Privat. Lokal. Ohne Upload.

Ein Video auf 25 MB verkleinern

Öffnet mit einer Grenze von 25 MB. Die nötige Bitrate wird aus der Länge deines Clips gerechnet — ein langes Video bekommt entsprechend weniger.

Maximale Größe: 25 MB

Video hier ablegenoderMP4, MOV oder WebM · bis 2 GB
Dieses Gerät wird geprüft…Minimum: Chrome/Edge 94+ · Safari 16.4+ ohne Ton · Safari 26+ mit Ton

Dein Video verlässt niemals dein Gerät.

Privat entwickelt

Alles passiert im Arbeitsspeicher deines Browsers. Dein Video wird nie auf einen Server geladen.

Drei Schritte

So funktioniert es

  1. 1

    Video auswählen

    Datei vom Gerät auswählen oder auf die Seite ziehen. Es wird nichts verschickt.

  2. 2

    Ziel wählen

    Bei Bedarf die Einstellungen anpassen und starten. Die Arbeit passiert in deinem Browser.

  3. 3

    Video herunterladen

    Das Ergebnis direkt speichern. Es ist fertig, sobald der Durchlauf endet.

Unterstützte Formate

MP4, MOV oder WebMbis 2 GB

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Reichen 25 MB für eine E-Mail?

Als Datei ja, unterwegs nein. Anhänge wachsen beim Versand um etwa ein Drittel, aus 25 MB werden rund 33 MB. Für Mails nimm die E-Mail-Seite: Sie zielt genau deshalb auf 18 MB.

Was passiert mit einem Zwei-Stunden-Video?

Die Grenze hält, das Bild zahlt dafür. 25 MB auf zwei Stunden lassen sehr wenig pro Sekunde übrig, das Ergebnis wird weich. Wer das Video erst teilt und die Teile verkleinert, bekommt bei gleicher Gesamtgröße ein deutlich besseres Bild.

Wie groß darf eine Datei sein?

Beim Videoverkleinern ist bei 2 GB Schluss — größere Dateien werden abgelehnt, bevor der Durchlauf beginnt. Darunter entscheidet der Arbeitsspeicher deines Geräts und keine Regel von uns: ein Rechner schafft deutlich mehr als ein älteres Handy.

Wie bekomme ich ein Video klein genug für WhatsApp?

Nimm die WhatsApp-Vorgabe. Sie zielt auf 16 MB, die Grenze für ein Video im Chat, und rechnet Auflösung und Qualität selbst aus.

Warum ist das Ziel für E-Mail kleiner als das genannte Limit?

Anhänge werden Base64-kodiert und wachsen unterwegs um etwa ein Drittel. Aus 25 MB werden rund 33 MB, die an einer 25-MB-Grenze abprallen. Deshalb zielt die Gmail-Vorgabe auf 18 MB und Outlook auf 14 MB.

Warum werden AVI und MKV nicht angenommen?

Der Browser kann diese Container nicht verlässlich lesen. Sie anzunehmen hieße, mitten im Durchlauf zu scheitern — deshalb werden sie gleich abgelehnt.

Verliert das Video an Qualität?

Nur wenn es neu berechnet werden muss. Schneiden, Zusammenfügen und Tonentfernen kopieren die Bilddaten unverändert und sind damit verlustfrei. Verkleinern und Wasserzeichen rechnen neu — deshalb dauern sie länger.

Wie lang darf ein Video sein?

Es gibt keine feste Grenze. Entscheidend ist der Arbeitsspeicher deines Geräts: ein Handy schafft ein paar Minuten bequem, ein Rechner deutlich mehr. Scheitert ein langes Video, hilft es meist, es erst zu teilen und die Teile zu bearbeiten.

Werden meine Dateien auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die gesamte Arbeit läuft in deinem Browser, auf deinem eigenen Gerät. Deine Datei geht nie durchs Netz, also gibt es für uns nichts zu speichern, zu lesen oder zu verlieren.

Kostet das etwas?

Nein. Es gibt kein Konto, keine Testphase und keine an einen Tarif geknüpfte Grenze. Vor einem Download kann eine kurze Anzeige erscheinen; sie hält die Werkzeuge am Laufen.

Funktioniert das auf dem Handy?

Ja, auf Android und iPhone — die Arbeit macht der Browser, es muss also nichts installiert werden. Was genau geht, hängt von den Codecs ab, die dein Browser und dein Gerät unterstützen; das Werkzeug prüft es und sagt es dir vorher.

Privat gebaut

Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät

Dein Video verlässt niemals dein Gerät.

Weitere Werkzeuge