Video bearbeiten
Kürzen, zuschneiden, drehen, Farben, Tempo und Ton anpassen und Text ergänzen – in einem lokalen Editor.
🔒 Deine Videos verlassen dein Gerät nie.
So funktioniert es
So funktioniert es
- 1
Hineingeben
Leg deine MP4, MOV, M4V, WebM und MKV hier ab oder wähle sie vom Gerät.
- 2
Starten
Stell Clip kürzen, Text-Wasserzeichen, Lautstärke ein, dann starte. Alles läuft in diesem Browser — kein Upload, keine Warteschlange, kein Konto.
- 3
Ergebnis mitnehmen
WebM steht bereit, sobald der Lauf durch ist. Direkt auf dein Gerät speichern.
Was dieses Werkzeug tut
- Was hineingeht
- Liest MP4, MOV, M4V, WebM und MKV. Eine Datei auf einmal.
- Was herauskommt
- Heraus kommt WebM.
- Was mit der Qualität passiert
- Jedes Einzelbild wird neu dekodiert und kodiert. Genau das macht die Datei kleiner oder anders — und kostet Detail, am ehesten sichtbar bei schneller Bewegung und feiner Struktur.
- Wo es aufhört
- Welche Videocodecs gehen, entscheidet dein Browser. Chrome und Edge lesen am meisten, auf vielen Geräten auch H.265; Safari und Firefox verweigern manches. Was hier nicht aufgeht, öffnet meist in Chrome. Ein langes oder hochauflösendes Video begrenzt der Arbeitsspeicher deines Geräts. Telefone geben früher auf als Notebooks — eine halbe Stunde in 4K kann zu viel sein.
- Video bearbeiten
- Kürzen, zuschneiden, drehen, Farben, Tempo und Ton anpassen und Text ergänzen – in einem lokalen Editor.
Unterstützte Formate
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Welche Dateien kann ich hier verwenden?
Liest MP4, MOV, M4V, WebM und MKV. Eine Datei auf einmal.
Was bekomme ich zurück?
Heraus kommt WebM.
Verliert die Datei an Qualität?
Jedes Einzelbild wird neu dekodiert und kodiert. Genau das macht die Datei kleiner oder anders — und kostet Detail, am ehesten sichtbar bei schneller Bewegung und feiner Struktur.
Wann geht es nicht?
Welche Videocodecs gehen, entscheidet dein Browser. Chrome und Edge lesen am meisten, auf vielen Geräten auch H.265; Safari und Firefox verweigern manches. Was hier nicht aufgeht, öffnet meist in Chrome. Ein langes oder hochauflösendes Video begrenzt der Arbeitsspeicher deines Geräts. Telefone geben früher auf als Notebooks — eine halbe Stunde in 4K kann zu viel sein.
Verliert das Video an Qualität?
Nur wenn es neu berechnet werden muss. Schneiden, Zusammenfügen und Tonentfernen kopieren die Bilddaten unverändert und sind damit verlustfrei. Verkleinern und Wasserzeichen rechnen neu — deshalb dauern sie länger.
Wie lang darf ein Video sein?
Es gibt keine feste Grenze. Entscheidend ist der Arbeitsspeicher deines Geräts: ein Handy schafft ein paar Minuten bequem, ein Rechner deutlich mehr. Scheitert ein langes Video, hilft es meist, es erst zu teilen und die Teile zu bearbeiten.
Privat gebaut
Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät
Deine Videos verlassen dein Gerät nie.
Weitere Werkzeuge
Fertig eingerichtet
Abläufe für diese Dateiart
- Video für DiscordEin kompaktes WebM-Video für den Versand über Discord vorbereiten.
- Instagram ReelEin Video hochkant zuschneiden, auf 1080 × 1920 bringen und kompakt ausgeben.
- Instagram Reel mit unkenntlichen GesichternErst jedes Gesicht schützen, dann hochkant zuschneiden und kompakt auf 1080 × 1920 ausgeben.
- Video für E-MailEin Video auf die übliche Grenze für E-Mail-Anhänge bringen – ohne Upload.
