Gesichter in Videos unkenntlich machen
Erkenne und schütze Gesichter in jedem Videobild lokal im Browser. Das Ergebnis ist ein neu berechnetes WebM – ohne Upload.
🔒 Deine Videos bleiben auf diesem Gerät. Erkennung, Bearbeitung und Kodierung laufen lokal im Browser.
So funktioniert es
So funktioniert es
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Hineingeben
Leg deine MP4, MOV, M4V, WebM und 6 weitere Formate hier ab oder wähle sie vom Gerät.
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Starten
Stell Art und Stärke ein, dann starte. Alles läuft in diesem Browser — kein Upload, keine Warteschlange, kein Konto.
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Ergebnis mitnehmen
WebM steht bereit, sobald der Lauf durch ist. Direkt auf dein Gerät speichern.
Was dieses Werkzeug tut
- Gesichter in Videos unkenntlich machen
- Findet Gesichter in jedem Einzelbild und deckt sie ab, auch wenn sie sich bewegen. Erkennung und Abdeckung laufen beide auf diesem Gerät — das Video geht nirgendwohin.
Wann du das brauchst
- Ein Video von einem Vorfall auf dem Spielplatz soll an die Schule, ohne andere Kinder zu zeigen.
- Aufnahmen von einer Demonstration sollen veröffentlicht werden, ohne Teilnehmende erkennbar zu machen.
Unterstützte Formate
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Warum ist das Ergebnis ein WebM und kein MP4?
Geänderte Videobilder müssen neu kodiert werden. Dieses Werkzeug schreibt VP9 oder AV1 in einen WebM-Behälter – beides im Browser frei verwendbar – und erzeugt bewusst nie ein neues H.264/AAC-MP4. Die meisten Browser, Messenger und Schnittprogramme spielen WebM direkt ab.
Was passiert, wenn sich jemand wegdreht?
Jedes Gesicht wird von Bild zu Bild verfolgt, statt in jedem Bild neu gesucht zu werden. Eine bestätigte Spur läuft einen Moment weiter, auch wenn die Erkennung das Gesicht kurz verliert. Ein zur Seite gedrehter Kopf bleibt so bedeckt, statt für ein paar Bilder offen aufzublitzen.
Welche Dateien kann ich hier verwenden?
Liest MP4, MOV, M4V, WebM und 6 weitere Formate. Beliebig viele Dateien auf einmal.
Was bekomme ich zurück?
Heraus kommt WebM.
Verliert die Datei an Qualität?
Jedes Einzelbild wird neu dekodiert und kodiert. Genau das macht die Datei kleiner oder anders — und kostet Detail, am ehesten sichtbar bei schneller Bewegung und feiner Struktur.
Wann geht es nicht?
Beim ersten Lauf lädt ein kleines Modell auf dein Gerät. Danach geht es offline. Welche Videocodecs gehen, entscheidet dein Browser. Chrome und Edge lesen am meisten, auf vielen Geräten auch H.265; Safari und Firefox verweigern manches. Was hier nicht aufgeht, öffnet meist in Chrome.
Verliert das Video an Qualität?
Nur wenn es neu berechnet werden muss. Schneiden, Zusammenfügen und Tonentfernen kopieren die Bilddaten unverändert und sind damit verlustfrei. Verkleinern und Wasserzeichen rechnen neu — deshalb dauern sie länger.
Wie lang darf ein Video sein?
Es gibt keine feste Grenze. Entscheidend ist der Arbeitsspeicher deines Geräts: ein Handy schafft ein paar Minuten bequem, ein Rechner deutlich mehr. Scheitert ein langes Video, hilft es meist, es erst zu teilen und die Teile zu bearbeiten.
Privat gebaut
Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät
Deine Videos bleiben auf diesem Gerät. Erkennung, Bearbeitung und Kodierung laufen lokal im Browser.
Weitere Werkzeuge
Fertig eingerichtet
Abläufe für diese Dateiart
- Video für DiscordEin kompaktes WebM-Video für den Versand über Discord vorbereiten.
- Instagram ReelEin Video hochkant zuschneiden, auf 1080 × 1920 bringen und kompakt ausgeben.
- Instagram Reel mit unkenntlichen GesichternErst jedes Gesicht schützen, dann hochkant zuschneiden und kompakt auf 1080 × 1920 ausgeben.
- Video für E-MailEin Video auf die übliche Grenze für E-Mail-Anhänge bringen – ohne Upload.
